Nach dem Zug Karneval feiern

Jedes Jahr, wenn der Winter sich dem Ende neigt, steht die Welt Kopf. Denn dann wird die eisige Jahreszeit vertrieben, mit vielen lustigen und schaurigen Kostümen. Besonders lustiges und turbulentes Treiben herrscht natürlich bei den bunten Karnevalszügen, die um die frühe Mittagszeit starten und bis in den Nachmittag gehen. Aber die meisten Jecken haben um diese Zeit gar keine Lust mit dem Feiern aufzuhören. Darum geht es bei Vielen zu Hause weiter.

Am Vortag wurden sich mit großer Hingabe um die Versorgen der Gäste gekümmert. Wenn der Hunger nach dem Zug kommt, wird dieser üblicherweise mit einer dicken Erbsensuppe und Würsten gestillt. Frikadellchen, Käsewürfel und andere Leckerbissen stehen auf den Tischen und werden im Laufe der Feier konsequent reduziert. Wer Karneval feiert, der weiß, dass es häufig sehr kalt ist. Damit die Gäste nicht frieren, kann man einen wärmenden und zugleich sehr schicken Ethanol Kamin aufstellen. Für die meist stehenden oder schunkelnden Erwachsenen ist das dann die optimale Lösung gegen die kalten Nasen.

Ein weiterer Vorteil dieses Ethanol Kamins ist die leichte Handhabung. Er ruhst nicht, er stinkt nicht und ist bei richtigem Umgang eine sichere Sache.

Die Kinder haben natürlich auch ihren Spaß. Singen, Tanzen, Pirat und Prinzessin spielen und sich im Garten austoben. Wer hierbei die Beweglichkeit und die Koordination des Körpers von den Kindern fördern möchte, der sollte über die Anschaffung eines Trampolins mit Sicherheitsnetz nachdenken. Das macht Spaß, trainiert zusätzlich den Gleichgewichtssinn und kann über mehrere Jahre genutzt werden. Eine Mischung aus Spiel- und Sportgerät. Natürlich gibt es diese nicht nur für Kinder, sondern auch für die Erwachsenen. Wer also das ein oder andere Würstchen oder den ein oder andern Berliner zu viel gegessen hat, kann das auf einem Trampolin mit Sicherheitsnetz wieder abtrainieren. Wer zwischen Köln und Mainz wohnt, hat keine Chance dem närrischen Treiben zu entkommen. Spannend ist das besonders für Gäste aus dem Ausland, die so etwas noch nie gesehen haben.